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Ab ins Grüne: Warum es Kindern so guttut, draußen zu spielen

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Lassen Sie uns einen kurzen Mument nostalgisch werden: Gab es als Kind etwas Schöneres, als im Freien zu sein, auf Bäume zu klettern und Hügel herunterzurollen? Draußen zu spielen macht Kindern aber nicht nur Spaß, sondern fördert sie auch und tut ihrer Gesundheit gut. Warum ist das eigentlich so?

Draußen spielen: jede Menge Vorteile

Studien belegen, dass das Spielen im Freien Kindern bei der Entwicklung des Sehvermögens hilft: Sich auf Gegenstände in der Ferne zu fokussieren stärkt im Zusammenspiel mit natürlichem Licht die Augenmuskulatur und reduziert das Risiko von Kurzsichtigkeit.

Außerdem trainieren Kinder ihre motorischen Fähigkeiten, wenn sie beispielsweise über Pfützen springen oder auf einem Baumstamm balancieren. Zudem sagen Forscher, dass bereits fünf Minuten tägliches Spielen an der frischen Luft die Psyche und das Selbstwertgefühl positiv beeinflussen.

Auch das Immunsystem profitiert davon, denn die meisten wesentlichen Dinge, die wir brauchen, um gesund und glücklich zu sein, kommen aus der Natur: Bakterien, Bazillen oder Pilze sind unverzichtbar für ein gesundes Mikrobiom – also alle im Menschen lebenden Mikroorganismen. Zeit in der Natur zu verbringen, kurbelt also unser Immunsystem beträchtlich an.

Das sind viele gute Gründe, um mit den lieben Kleinen draußen nach Herzenslust zu spielen und zu toben. Mit diesen Ideen kommt garantiert keine Langeweile auf – hier ein paar bewährte Klassiker:

  • Den Hügel runterrollen: Kaum ein anderes Spiel verbindet die Kinder wortwörtlich so sehr mit der Erde.
  • Springende Pferde: ein tolles Spiel bei einem Wanderspaziergang, wenn es den Kleinen langweilig wird. Suchen Sie sich Hindernisse wie Stöcke, Pfützen oder Steine, und spielen Sie Pferde, die darüber springen. Ehe Sie es sich versehen, sind Sie auch schon nach Hause galoppiert!
  • Zapfenweitwurf: Die Kinder sammeln Tannenzapfen, stellen sich an einer Linie auf und werfen die Zapfen, so weit sie können.
  • Safari: Die Familie geht mit Fernglas, Kamera, Stift und Heft bewaffnet auf Erkundungstour in die Natur. Die Entdeckungen werden umfangreich dokumentiert und im Heft eingetragen, das sich im Laufe der Zeit prima erweitern lässt. Zur Unterhaltung und Stärkung zwischendurch dürfen Picknickkorb, Frisbeescheibe, Federball & Co. nicht fehlen!
  • Angeln mit dem Fuß: Perfekt für das Planschbecken im Garten oder auf dem Balkon: Versenken Sie kleine Gegenstände im Wasser, beispielsweise Legosteine oder Walnüsse, und lassen Sie die Kinder die Objekte mit den Füßen herausfischen.

Draußen aktiv zu sein, ist nicht nur für Kinder eine tolle Sache: Wir stellen 7 Outdoor-Trendsportarten für den Sommer vor.

Tipp der Redaktion
Schmutzig zu werden gehört beim Spielen in der Natur einfach dazu! Dank Ariel Flüssig mit Fleck-weg Kappe haben lästige Flecken aber schweres Spiel!

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