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Conditioner: Was er kann und warum Sie ihn brauchen

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Zu jeder guten Haarpflege gehört ein Conditioner. Wir haben alle Infos rund um die Spülung und erklären den Unterschied zu Shampoo.
Was ist eigentlich ein Conditioner?
Die Vorteile von Conditioner
Der Unterschied zwischen Shampoo, Conditioner und Kur
Haare waschen: So geht's
Conditioner richtig anwenden
Welche Spülung ist die richtige?

Wenn wir uns im Drogeriemarkt einmal umschauen, steht dort zu jedem Shampoo auch ein Conditioner im Regal – aber was heißt eigentlich Conditioner und wofür ist er gut? Was diese besondere Haarpflege kann und warum Sie damit Ihren Haaren etwas Gutes tun – wir verraten es Ihnen.

Was ist eigentlich ein Conditioner?

Ganz kurz und knapp gesagt: Conditioner ist ein anderes, beziehungsweise das englische Wort für Spülung. In Deutschland werden in der Regel beide Begriffe genutzt. Er kommt beim Haarewaschen nach dem Shampoo zum Einsatz und wird in die Längen der Haare gegeben.

Die Vorteile von Conditioner

  • Er macht die Haare geschmeidig und kraftvoll.
  • Sie verlieren weniger Haare und erleiden seltener Haarbruch oder Spliss. Denn die Spülung schützt die Haare, die sonst der mechanischen Belastung durch das Bürsten schlechter standhalten.
  • Ohne ihn wird das Haar schnell porös und matt.
  • Er schützt das Haar vor Austrocknung und Umwelteinflüssen und hält die Feuchtigkeit in den Längen.
  • Die Spülung versiegelt die Schuppenschicht der Haare und glättet die Oberfläche.
  • Je glatter die Haaroberfläche ist, desto geringer die Reibung. Ein Conditioner verhindert so die elektrostatische Aufladung der Haare.
Conditioner Was er kann und warum Sie ihn brauchen

Der Unterschied zwischen Shampoo, Conditioner und Kur

Grundsätzlich lässt sich sagen: Zuerst kommt das Shampoo, dann die Spülung oder die Kur.

Das Shampoo …
  • befreit die Haare zunächst von Schweiß, Schmutz, möglichen Stylingrückständen und abgestorbenen Hautpartikeln.
  • öffnet die Haarstruktur – so nehmen Ihre Haare die anschließende Pflege durch Spülung oder Kur besser auf.
  • wird bei jeder Haarwäsche verwendet.
  • bildet mit der Spülung zusammen das perfekte Team für gesundes, glänzendes und starkes Haar.
Der Conditioner …
  • spendet dem Haar Feuchtigkeit und eine Extraportion Pflege.
  • macht die Haare nach dem Waschen leichter kämmbar.
  • ist wichtig, denn er schließt die Haarstruktur nach der Reinigung.
  • darf nicht vor einer Haarkur angewendet werden, da die Pflegestoffe dann nicht mehr in die versiegelte Haaroberfläche eindringen können.
Die Haarkur …
  • bietet intensivere Pflege als eine Spülung und versorgt die Haare mit Nährstoffen sowie Feuchtigkeit.
  • enthält oft zusätzlich wertvolle Öle wie Arganöl, welche die Haare tiefenwirksam regenerieren.
  • repariert das Haar von innen und sorgt für langfristigen Schutz.
  • muss länger einwirken als eine Spülung – meist zwei bis zehn Minuten.
  • wirkt am besten auf dem handtuchtrockenen Haar.
Unser Tipp: Ersetzen Sie den Conditioner einmal pro Woche mit einer Kur. Ihre Haare werden geschmeidiger und glänzender.

Haare waschen: So geht's

Wie häufig Sie Ihre Haare tatsächlich waschen müssen, kommt auf Ihre Haarstruktur und -beschaffenheit an. Danach richten sich die Bedürfnisse Ihrer Mähne, was die passende Pflege angeht. Auch wie oft sie eine Reinigung benötigt, ist dort verankert. Neigen Sie zum Beispiel zu trockenem Haar oder zu Frizz, kann zu viel Reinigung die Haare noch mehr austrocknen. Bei einem schnell fettenden Ansatz hingegen sieht die Frisur schnell nicht mehr schön aus. Unsere Tipps:
  • Müssen Ihre Haare täglich gewaschen werden oder reicht es eventuell auch alle paar Tage? Probieren Sie es aus!
  • Strapazieren Sie Ihre Haare nicht unnötig. Waschen Sie sie daher nicht über Kopf oder mit zu heißem Wasser. Lauwarm ist am besten.
  • Massieren Sie eine kleine Menge Shampoo in die Kopfhaut ein. Ein walnussgroßer Klecks reicht.
  • Geben Sie kein Shampoo in die Längen. Beim Ausspülen werden diese automatisch gereinigt.
  • Nehmen Sie danach eine Spülung oder eine Kur.
  • Spülen Sie das Haarwaschmittel immer aus, bis kein Schaum mehr sichtbar ist.
Conditioner Was er kann und warum Sie ihn brauchen

Conditioner richtig anwenden

  • Waschen Sie Ihre Haare zuerst mit Shampoo, um sie zu reinigen.
  • Achten Sie darauf, dass Sie bei Shampoo und Spülung eine einheitliche Pflegelinie benutzen, die auf Ihre Haarbedürfnisse abgestimmt ist.
  • Massieren Sie den Conditioner nach dem Ausspülen des Shampoos in die Längen und die Haarspitzen ein.
  • Tragen Sie die Spülung nicht auf die Kopfhaut und den Haaransatz auf. Diese sind meist durch Talg gut mit Feuchtigkeit versorgt und benötigen keine zusätzliche Pflege.
  • Lassen Sie die Spülung kurz einwirken und spülen Sie diese danach aus, bis keine Seifenrückstände mehr im Wasser sichtbar sind.

Welche Spülung ist die richtige?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Conditioner – von leichten Schaumspülungen bis hin zu sehr reichhaltigen Cremes. Wichtig ist dabei, dass Sie eine Pflegelinie finden, die zu Ihrem Haartyp passt. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl zusammengestellt:
Sie wollen noch mehr zum Thema erfahren? In unserem Artikel "Haarpflege – aber richtig!" haben wir Ihnen weitere spannende Informationen rund um den Schutz Ihrer Haarpracht zusammengestellt.

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