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Säugling schläft nicht! 4 Tipps, die Ihnen jetzt helfen

Säugling schläft nicht! 4 Tipps, die Ihnen jetzt helfen

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Sie geben Ihr Bestes, aber Ihr Baby schläft nicht? Keine Sorge, das ist ganz normal. Diese Tipps könnten Ihre Nächte besser machen.
Fühlen Sie sich auch wie ein Mombie – wie eine Mischung aus „Mom“ und „Zombie“? Dieser lustige Begriff kursiert im Internet und beschreibt sehr gut, wie sich junge Eltern fühlen, wenn der Nachwuchs die Nacht zum Tag macht. Sie sehen also: Sie sind nicht allein. Trotzdem geht es natürlich an die Substanz, wenn Sie über Monate nachts wach bleiben. Die beste Einschlafhilfe fürs Baby basiert daher auf routinierten Abläufen und Vertrauen. Sie schaffen das!

1. Ihr Baby schläft nicht? Das ist am Anfang normal 


Klar, wenn Erwachsene vom Durchschlafen sprechen, haben sie sieben bis acht Stunden selige Nachtruhe im Sinn. Aber ein Neugeborenes schläft nicht länger als drei bis vier Stunden am Stück, weil sein Körper noch zu klein ist, um ausreichend Nahrung zu speichern. Deshalb ruft regelmäßig der Hunger!

Ab einem Alter von sieben Monaten könnten Kinder theoretisch elf Stunden durchschlafen. Wenn dann nicht auch die ersten Zähnchen kommen würden ... Sie sehen, die Natur hat dem Babyschlaf viele Steine in den Weg gelegt. 

Manchmal hilft es den Eltern schon, wenn sie akzeptieren, dass alles eine Phase ist und jedes Kind eben unterschiedlich: Sie können sich total anstrengen und Ihr Kleines schreit trotzdem. Während das Nachbarkind in glückseligen Träumen schlummert. Sie sind keine schlechte Mutter, wenn Ihr Baby nicht schläft. Ganz im Gegenteil: Nehmen Sie die Dinge so, wie sie sind. Sobald Sie entspannt sind, kann sich auch Ihr Baby leichter beruhigen.

2. Entwickeln Sie eine Schlafroutine

Nach der Geburt wissen die Kleinen noch gar nicht, dass es Tag und Nacht gibt. Das lernen Sie erst ab dem zweiten bis dritten Lebensmonat. Unterstützen Sie diese Gewöhnung, indem Sie Ihren Tag möglichst ähnlich strukturieren: immer zur selben Zeit aufstehen, feste Essensroutine, pünktliche Mittagsruhe, Abschnitte für Aktivitäten und Vorbereitung auf den Schlaf.

Reduzieren Sie gegen Abend so viele Reize wie möglich. Dimmen Sie das Licht, schalten Sie Geräuschquellen aus und entfernen Sie Spielzeug. Singen Sie immer ein bestimmtes Lied oder schauen Sie gemeinsam in das gleiche Buch. Toll wäre auch eine Babymassage. Kinder sind große Fans von Routinen! Das schafft Vertrauen – auch, um entspannt in den Schlaf gleiten zu können.

3. Das Baby schläft nicht, wenn es dies nicht allein lernt

Es gibt Kinder, die nur an der Brust einschlafen oder wenn ein Elternteil mit im Bett liegt. Natürlich ist das völlig in Ordnung. Doch sie sollten ab ein paar Monaten lernen, sich selbst zu beruhigen. Das hat einen einfachen Grund: Jedes Baby wacht nachts öfter auf. Wenn es in diesen Momenten weiß, dass es unbesorgt allein einschlafen kann, haben Sie als Elternteil eindeutig eine bessere Nacht.

Aber klar – was so einfach klingt, kann ein langsamer Prozess sein. Denken Sie deshalb in Etappen. Für den Anfang nehmen Sie beispielsweise Ihr Kind nicht auf den Arm, wenn es schreit, sondern setzten sich an sein Bettchen, streicheln ihm über den Kopf und beruhigen es. Einige Babys lieben auch ein Nacht-Kuscheltier an ihrer Seite. Schauen Sie einmal, worauf Ihr Kind am besten reagiert.

4. Überprüfen Sie, ob die Rahmenbedingungen optimal sind

Ihr Baby schläft nicht? Manchmal können auch ganz simple Rahmenbedingungen der Grund sein, wenn Ihr Kind beispielsweise schwitzt, der Raum zu hell ist oder eine volle Windel stört. Achten Sie einfach darauf, dass die Temperatur im Schlafzimmer nicht über 18 Grad steigt. Dunkeln Sie den Raum ab, aber lassen Sie ein kleines Nachtlicht an, damit es nicht erschrickt, wenn es aufwacht. Außerdem kann eine frische Windel kurz vorm Schlafengehen für eine ruhige Nacht sorgen. Kennen Sie übrigens schon die Pampers Sensitive FeuchttücherDiese haben eine superweiche Struktur, die Ihr Baby zärtlich verwöhnt.

Was sind Ihre Tipps? Hatten Sie ein bestimmtes Abendritual, das Ihnen geholfen hat? Erzählen Sie gern davon in den Kommentaren.


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