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Blasenschwäche: Sex und Zärtlichkeiten müssen nicht unangenehm werden

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Über 40 Prozent der Frauen leiden nach den Wechseljahren an Blasenschwäche. Sex sollten Sie aber trotzdem genießen dürfen. Unsere Tipps.

Blasenschwäche gehört zu den häufigsten Beschwerden nach den Wechseljahren. Sehr viele Frauen haben Erfahrungen damit und wissen, dass die körperlichen und emotionalen Folgen für Betroffene enorm sein können – besonders, wenn es um Sex mit dem Partner geht. Um Ihnen bei diesem Thema mehr Sicherheit zu geben, haben wir die wichtigsten Fakten und Tipps zusammengestellt: Lesen Sie, wie Blasenschwäche entsteht und was Sie dagegen tun können. Danach können Sie offen mit Ihrem Partner sprechen und brauchen auf Zärtlichkeiten nicht zu verzichten.

Was verursacht Blasenschwäche?

Auch wenn es viele Frauen enorm stresst und sie sich mit dem Problem alleingelassen fühlen – Blasenschwäche ist etwas ganz Normales. Sie entsteht, weil nach den Wechseljahren das Hormon Östrogen reduziert wird. Als Folge davon werden die Muskeln, die für die Kontrolle der Blase zuständig sind, schwächer. Somit kann der Urin nicht mehr so gut gehalten werden, wenn die Blase voll ist, und ein paar Tropfen können zum Beispiel beim Lachen oder Niesen verloren werden.

Eine Gewichtszunahme oder Hormonbehandlung verschlimmert die Blasenschwäche leider in vielen Fällen, weil der Blasendruck steigt beziehungsweise Hormonschwankungen zunehmen.

Wie behandelt man Blasenschwäche?

Beckenbodengymnastik ist ein sehr guter Weg, um die Blasenschwäche zu lindern. Das Training stärkt nicht nur die Muskeln, die für die Blase zuständig sind, sondern verbessert nebenbei auch die Intensität beim Sex. Das Wunderbare ist: Die Gymnastik lässt sich überall und jederzeit üben. Stellen Sie sich einfach vor, Sie würden einen Urinfluss in der Mitte anhalten und spannen dafür den entsprechenden Bereich an. Bei dieser Methode werden Sie automatisch alle Muskeln von der Vagina bis zum After spüren. Starten Sie mit zehn Anspannungen und halten Sie diese jeweils für drei Sekunden, bis Sie wieder loslassen. Wiederholen Sie das Ganze dreimal am Tag. Allmählich können Sie die Anzahl der Übungen und gehaltenen Sekunden erhöhen. Hier finden Sie weitere wirksame Übungen.

Was hilft noch?

Zum Blasentraining gehört auch, dass Sie die Zeit zwischen den Toilettengängen langsam erhöhen, auch wenn Sie öfter das Gefühl haben zu müssen. Das stärkt die Muskeln um Ihre Blase und gibt Ihnen Sicherheit, dass Sie den Urin halten können. Ein solches Training können Sie auch in speziellen Kursen mit Gesundheitsberatern lernen, die in der Regel rund sechs Wochen dauern.

Schützen Sie sich

Einlagen oder Höschen bei Blasenschwäche können Ihnen eine enorme Sicherheit geben und viel Normalität in den Alltag zurückholen. Schützen Sie sich besonders an Tagen, an denen Sie wissen, dass Sie unter Stress geraten könnten, weil Sie beispielsweise lange unterwegs sind und nicht überall Toiletten finden können. Ein leichter Schutz, der griffbereit in der Nähe liegt, kann auch sehr hilfreich sein, wenn Sie mit Ihrem Partner intim werden. Die ultradünnen Always Discreet Slipeinlagen wären dafür gut geeignet.

Blasenschwäche – Sex planen

Wenn Sie Angst davor haben, beim Sex Urin zu verlieren, können Sie in den Stunden zuvor etwas weniger als normal trinken. Und gehen Sie vorher noch einmal zur Toilette. Aber am allerwichtigsten ist: Haben Sie keine Scheu, lassen Sie sich fallen und genießen Sie. Bedenken Sie, dass Blasenschwäche wirklich etwas ganz Normales ist (auch jüngere Frauen vor den Wechseljahren können davon betroffen sein). Nehmen Sie es lieber mit Humor! Sicherlich hat sich auch Ihr Partner mit den Jahren verändert und ein offenes Gespräch mit viel Respekt ist immer noch der beste Weg, damit die Intimität wunderschön bleibt.


Haben Sie gute Tipps, was bei Blasenschwäche hilft? Teilen Sie diese gern mit uns. Je mehr Frauen darüber sprechen, desto normaler wird es.


** Durchschnittliche Bedarfsmenge pro Always Discreet Variante, ermittelt durch markenübergreifende repräsentative Konsumentenstudie.

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